Ressmann besucht mit Doris Barnett, MdB und Gerd Höfer, MdB Kurpfalzkaserne in Speyer

10.08.2009
Der SPD-Bundestagskandidat Dr. Wolfgang Ressmann informierte sich gemeinsam mit der Ludwigshafener Bundestagsabgeordneten Doris Barnett und dem Mitglied des Verteidigungsausschusses Gerd Höfer, MdB (Kassel) am Bundeswehrstandort Speyer über aktuelle Probleme und Entwicklungen. Dabei stand auch die Entwicklung der zivil-militärischen Zusammenarbeit in Katastrophenfällen bei Bränden, Überschwemmungen oder schweren Unfällen auf der Tagesordnung. Gemeinsam mit den Reservisten der Bundeswehr habe sich eine gute Kooperationsstruktur mit den übrigen Katastrophenschutzeinrichtungen, wie z. B. Technisches Hilfswerk (THW) herausgebildet.

Außerdem wurden Fragen der aktuellen Entwicklung im Zuge der Bundeswehrreformen sowie Fragen im Zusammenhang mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr diskutiert.

 

Ressmann aktiv in Sachen Lärmschutz an B9/B39 in Speyer - Handlungsbedarf bei Bund und Land

6.08.2008
„Obwohl Fortschritte durch passive Lärmschutzmaßnahmen erzielt wurden bleibt der Lärmschutzsituation an der B9/B39 unbefriedigend. Trotz der formalen Hürden ist es erforderlich dass wegen des gestiegenen LKW-Verkehrs nach Einführung der Autobahnmaut auch aktive Lärmschutzmaßnahmen im Interesse der Anwohner durchgeführt werden. Es sollte geprüft werden, ob die bestehenden Altanlagen nicht in einem absehbaren Zeitraum erneuert werden können und kurzfristig Geschwindigkeitsbegrenzungen die Anwohner entlasten könnten. Dafür werde ich mich in Berlin und Mainz einsetzen, “ betonte der SPD-Bundestagskandidat. Auf der jüngsten Mitgliederversammlung der Speyerer Bürgerinitiative für Lärmschutz am 5. 8. 2009  kündigte Ressmann an, gemeinsam mit dem Verkehrsexperte Dr. Jörg Luggen-Hölscherng in Berlin und Mainz zu intervenieren.

Pressemitteilung vom 23.07.2009 Rheinpfalz-Speyer: Eigene Zahlen (PDF) vom 7.08.2009

 

Tolle Stimmung bei der Wahlkampferöffnung - Erster "Info-Treff Rote Berta" am 24.07.2009 in Speyer

24.07.2009
Zahlreiche Speyerer Bürgerinnen und Bürger, sowie SPD-Mitglieder aus der Domstadt konnte der SPD-Bundestagskandidat Dr. Wolfgang Ressmann vor dem Altpörtel in Speyer zur Eröffnung seines Bundestagswahlkampfes begrüßen. In Speyer fand der "1. Infotreff Rote Berta" statt.

Die "Rote Berta" im Mittelpunkt, umrahmt von Plakaten und roten Pfälzer Garnituren war der Blickfang in der Speyerer Prachtmeile. Für Dr. Wolfgang Ressmann eine gute Gelegenheit mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Lärmschutz an der B9/B39, Arbeitsplatzsicherung und der Flughafenausbau waren die Themen, die den Speyerern auf den Nägeln brennen. In Sachen Lärmschutz gab es bereits eine erste Reaktion aus Berlin (Näheres hier).

Mit einem Schluck "Secco" wurde die Wahlkampferöffnung gefeiert. Ressmann betonte seine Entschlossenheit das Direktmandat zwischen Rhein und Weinstraße zu gewinnen.

 

Dr. Wolfgang Ressmann besucht mit Landratskandidat Gordon Emrich, Landtagsvizepräsidentin Hannelore Klamm, MdL, und Friederike Ebli, MdL, Unternehmen in Schifferstadt

28.05.2009
Die Situation der heimischen Wirtschaft in der gegenwärtigen Finanzkrise stand im Mittelpunkt von Betriebsbesichtigungen in Schifferstadt. Neben dem SPD-Bundestagskandidaten Dr. Wolfgang Ressmann gehörten Hannelore Klamm, Landtagsvizepräsidentin, Friederike Ebli, MdL, Landratskandidat Gordon Emrich, sowie Vertreterinnen und Vertreter der SPD-Schifferstand der Delegation an. Als erstes Unternehmen informierte Betriebsleiter Dietrich über die Lage der Jakob Becker Entsorgungs-GmbH, Niederlassung Schifferstadt, im Landkreis Rheinpfalz-Kreis für die Wertstoffentsorgung zuständig ist.  Die Wirtschafts- und Finanzkrise habe aktuell dazu geführt, dass Altpapier zur Zeit kaum mehr einen Marktwert habe, da die Nachfrage drastisch eingebrochen sei. Längerfristig sei allerdings wieder mit einem deutlichen Preisanstieg zu rechnen, so dass eine Gebührenanpassung wahrscheinlich vermieden werden könne, betonte Dietrich. Das Unternehmen habe sich erfolgreich im Entsorgungsmarkt etabliert.

Einrichtungsleiter Rainer Riedt informierte die Delegation über die Arbeit der Ludwigshafener Werkstätten im Gemeinschaftswerk für Menschen mit Behinderungen GmbH, Betriebsstätte Schifferstadt. Die Werkstätte spüre im Fertigungsegment die Krise erheblich, so seien deutliche Auftragsrückgänge z. B. Metallbereich zu beobachten. Durch eine Anpassung der Löhne für die behinderten Arbeitnehmer/innen sei die Situation allerdings stabil. Es sei nötig, das gesellschaftliche Bewusstsein für die Notwendigkeit der Behindertenwerkstätten weiter zu stärken. Die Werkstätten selbst müssten sich auf den demographischen Wandel einstellen betonte Riedt.

Bernhard Ellerböck, Thomas Geis (Prokurist), Sabine Monschau (Prokuristin) und Katrin Schäfer (Marketing-Assistentin) informierten über die stabile wirtschaftliche Lage des Autozubehörproduzenten AUTEC GmbH & Co. KG, die sich auf die Herstellung von Autofelgen spezialisiert habe. Die Firma befände sich dank einer marktorientierten Produktpalette weiter auf erfolgreichem Wachstumskurs.

Ein kleines Fest mit Vertretern weiterer Schifferstädter Unternehmen in der Bäckerei Wilhelmi gemeinsam mit dem stellvertr. rheinland-pfälzischen -Ministerpräsidenten Karl Peter Bruch bildete den Abschluss.

 

Dr. Wolfgang Ressmann gemeinsam mit Kurt Beck, Gordon Emrich und Jutta Steinruck bei Maiveranstaltung der SPD in Schifferstadt

01.05.2009
Vor mehreren hundert Besuchern des Maifestes der Schifferstadter Sozialdemokraten rief der SPD-Bundestagskandidat Dr. Wolfgang Ressmann dazu auf, nach dem Scheitern des Casino-Kapitalismuses wieder eine gerechte, wirtschaftlich starke und sozialverantwortliche Politik durchzusetzen. Die Politik müsse die Interessen der arbeitenden Menschen in den Mittelpunkt stellen, für dieses Ziel immer wieder neue einzutreten sei die Aufgabe der SPD seit über 130 Jahren.

Dafür stünde die SPD. Mindestlohn, die Sicherung der paritätischen Mitbestimmung und ein wirksamer Schutzschirm für Arbeitsplätze seien die Herausforderungen, der sich die Sozialdemokratie mit aller Macht stellen werde. Zuvor hatten Ministerpräsident Kurt Beck, Gordon Emrich und Jutta Steinrück für eine starke Sozialdemokratie vor Ort, im Landkreis Rhein-Pfalz im Bund und in Europa geworben.

 

Dr. Wolfgang Ressmann bei SPD-Mitgliederehrung in Hanhofen

19.01.2009
Bei der Mitgliederehrung der SPD-Hanhofen forderte der SPD-Bundestagskandidat Dr. Wolfgang Ressmann die Rückkehr zur sozialen Marktwirtschaft. Die Jubilare hätten durch ihre politische Arbeit mitgewirkt, dass durch die soziale Marktwirtschaft die Bundesrepublik zu einer der führenden Industrienationen der Welt hat werden können. Die neoliberalen Wirtschaftsideologie eines ungezügelten verantwortungslosen Kapitalismuses habe die Welt an den Rand des finanziellen Abgrundes geführt. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und soziale Gerechtigkeit seien keine Widersprüche sondern bedingten einander, sagte Ressmann. Gemeinsam mit der SPD-Landtagsabgeordneten Friederike Ebli und dem SPD-Landratskandidaten im Rheinpfalz-Kreis Gordon Emrich gratulierte der Bundestagskandidat den Jubilaren.

Presseecho:

"Zum Mitmachen ermutigt" - Rheinpfalz-Speyer vom 21.04.2009

 

Dr. Wolfgang Ressmann beim Wahlkampfauftakt der Speyerer Sozialdemokraten mit Thorsten Schäfer-Gümbel, Landesvorsitzender der SPD-Hessen

18.03.2009
Bei der Wahlkampfauftaktveranstaltung für das Superwahljahr 2009 konnte der Speyerer SPD-Vorsitzende Walter Feiniler den hessischen SPD-Landesvorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel sowie den SPD-Bundestagskandidaten Dr. Wolfgang Ressmann begrüßen.

Schäfer-Gümbel hob in seiner programmatischen Rede die Notwendigkeit einer starken Sozialdemokratie in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise hervor. Sozialdemokratische Programmatik sei die Antwort auf das unglaubliche weltweite Versagen der marktradikalen neoliberalen Kräfte. Nur eine starke Sozialdemokratie könne die Folgen der globalen Wirtschaftskrise im Interesse der Mitte der Gesellschaft lösen. Sozialdemokraten stünden für eine gerechte, solidarische Gesellschaft. Dies gelte es in den Wahlkämpfen auf allen Ebenen deutlich zu machen.

Der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Speyer Dr. Markus Winterle betonte in seiner kämpferischen Rede die Bedeutung starker Stadtwerke für die Versorgungssicherheit vor Ort.


Dr. Wolfgang Ressmann und SPD-Europakandidatin Jutta Steinruck beim SPD-Ortsverein Schifferstadt


13.3.2009
SPD-Bundestagskandidat Dr. Wolfgang Ressmann und die pfälzer Kandidatin für das Europäische Parlament Jutta Steinruck diskutierten mit den Mitglieder des SPD-Ortsverein Schifferstadt aktuelle europa- und bundespolitische Fragen. Im Mittelpunkt standen die Forderungen nach einheitlichen euopäischen Sozial- und Umweltstandards, sowie die gesetzliche Einführung von Mindestlöhnen in der Bundesrepublik. Sozialdemokratische Europa- und Bundespolitik müssen sich gerade vor dem Hintergrund der Wirtschafts- und Finanzkrise an der Sicherung von Arbeitsplätzen  und damit an den Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer orientieren, sagten Ressmann und Steinruck.

 

Dr. Wolfgang Ressmann beim Politischen Aschermittwoch in Speyer


25.2.2009
Der SPD-Bundestagskandidat Dr. Wolfgang Ressmann ist beim Politischen Aschermittwoch der SPD in Speyer scharf mit den Verursachern der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise ins Gericht gegangen. Die Antwort können nur darin bestehen, jetzt angeschlagene Firmen zu stabilisieren und Arbeitsplätze zu sichern um dann mit einem starken Staat für funktionierende Güter- und Kapitalmärkte zu sorgen. Die Zeit der „Heuschrecken“ sei vorbei. "Wir brauchen eine funktionierende Kontrolle der Kapitalmärkte. Nur so könne der Casino-Kapitalismus wieder in eine soziale Marktwirtschaft überführt werden", forderte Ressmann.

 

Presseecho:

SPD: Bestimmende Kraft werden
Rheinpfalz-Speyer vom 27.02.2009

SPD-Spitzenkandidat Dr. Markus Wintterle kämpferisch: Bei politischem Aschermittwoch breitseite auf Oberbürgermeister und CDU abgefeuert - "verbraucht und verfilzt" - Bundestagskandidat Ressmann fordert starken Sozialstaat
Speyer-aktuell vom 26.02.2009 (www.speyer-aktuell.de)

Rheinpfalz-Speyer Ankündigung vom 20.02.2009